Depressionen in der Pandemie

In der Pandemie haben die depressiven Erkrankungen rapide zugenommen. Grund ist die zunehmende Vereinsamung, insbesondere bei allein Lebenden. Die Behandlung einer Depression gehört natürlich in die Hände von Fachleuten. Depressive Verstimmungen lassen sich aber auch mit Schüßler Salzen positiv beeinflussen.

Covid 3

Beim Long Covid ist es häufiger zu einer Myocarditis (Herzmuskelentzündung) gekommen. Neben der ärztlichen Behandlung können auch hier die Schüßler-Salze helfen.

Long Covid

viele Menschen, die eine Corona Erkrankung überstanden haben, klagen über anhaltende Beschwerden, einem sogenannten Long Covid. Wie man die Beschwerden mit „Schüßler-Salzen“ lindern kann, wird im nachfolgenden Video erläutert.

Immunstärkung mit Vitamin D

Vitamin D ist ein  Prohormon,  wir bilden  es zum  größten Teil mithilfe der Sonnenstrahlen in unserer Haut. Es ist essenziell für zahlreiche Körper und Organfunktionen, wie die Haut, Knochengesundheit, Zentral-Nerven-System und Immunsystem. Aktuelle Studien zeigen einen möglichen Zusammenhang zwischen Vitamin D-Mangel und schweren Verläufen sowie einer höheren Sterberate bei COVID 19.

Nahrungsergänzung

Bei einem normalen Menschen soll der Vitamin-D-Spiegel bei 30 ng/ml liegen. Bei Intensiv- und Leistungssportler soll der Wert 40 – 80 ng/ml betragen.

Liegen die Werte darunter, kann man in Absprache  mit dem Arzt über eine Supplementierung nachdenken. Die Nahrungsergänzung sollte Calciol (Vitamin D3 erfolgen). Dies kann in den Wintermonaten als Tabletten, Kapseln oder Tropfen erfolgen. Die Tagesdosis soll zwischen 2.000 und 4.000 i.E. (internationale Einheiten) liegen. Die Einnahme empfiehlt sich mit einer fetthaltigen Mahlzeit zu kombinieren. Die Kontrolle des Vitamin-D-Spiegels sollte alle 3 Monate erfolgen.

In den Sommermonaten reicht oftmals ein Sonnenaufenthalt von 5 Minuten aus um den Tagesbedarf zu decken, wenn Gesicht, Arme und Hände ohne Sonnenschutzmittel beschienen werden, aus.

Quelle: Prof. Dr. phil. Höltke (Klinik Hellersen) in „Wir im Sport“ Ausgabe 02/2021

Artemisia annua

Es ist die Frage gestellt worden, wie nehme ich Artemisia annua (Einjähriger Beifuß) ein? Um eine größtmögliche Menge des Wirkstoffes Artemisinin zu bekommen empfiehlt sich alkoholhaltige Tinktur. Diese Tinktur kann man käuflich erwerben. Entweder in der Apotheke oder im Internet. Der Preis für eine qualitativ gute Tinktur liegt zwischen 40,00 und 50,00 € für 100 ml.

Tinkturherstellung

Man kann die Tinktur selbst herstellen. Dazu benötigt man getrocknetes oder frisches Kraut. Das getrocknete Kraut bekommt man ebenfalls in der Apotheke oder im Internet. Die Pflanze bekommt man in der Gärtnerei oder im Internet.

Ansatz der Tiktur

Man nimmt ein leeres Glas (Marmeladenglas) und füllt es zur Hälfte mit dem Kraut. Das Glas mit 40%igem Alkohol (am Besten Wodka) auffüllen und 2 Wochen verschlossen stehen lassen. Danach abseien.

Einnahmeempfehlung

1 – 3 Tage 4x täglich 30 Tropfen

4 – 6 Tage 3x täglich 30 Tropfen

7 – 10 Tage 3x täglich 25 Tropfen

mit Wasser verdünnen; nach 14 Tagen wieder von vorne beginnen.

Da Menschen unterschiedlich auf Kräutertinkturen reagieren, kann man 3x täglich 10 Tropfen beginnen und sich auf die oben angegebene Menge steigern.