Die Praxis ist geöffnet

Die Heilpraktiker sind von Ministerium für Arbeit und Gesundheit NRW als systemrelevant eingestuft worden und dürfen deshalb auch in der Corona Krise behandeln.

Hygiene – Die Hygiene Verhaltensregeln zum Infektionsschutz werden selbstverständlich eingehalten.

Da ich nur mit Terminabsprachen arbeite, treffen Sie auch nicht mit anderen Patienten zusammen. Besser kann der Infektionsschutz nicht organisiert werden.

Welt-Parkinsontag 11.4.2020

Parkinson: Kurzübersicht

Typische Symptome: Verlangsamte Bewegungen, Bewegungsarmut, Muskelsteife, Zittern in Ruhe, mangelnde Stabilität der aufrechten Körperhaltung, starre Mimik
Ursachen: Bei Morbus Parkinson: Absterben Dopamin-produzierender Zellen im Gehirn; beim sekundären Parkinson-Syndrom: andere Erkrankungen, Medikamente oder Vergiftungen; bei genetisch bedingtem Parkinson-Syndrom: genetische Veränderungen
Untersuchungen: Körperliche und neurologische Untersuchung, L-Dopa-Test, Computertomografie (CT), Kerinspintomografie (Magnetresonanztomografie, MRT)
Behandlung: Medikamente (wie Levo-Dopa), Physiotherapie, Logopädie, Ergotherapie, Tiefe Hirnstimulation (THS)
Quelle: NetDoktor
Leider gibt es bei der Behandlung des Morbus Parkinson keine erfolgreiche medikamentöse Therapie
Implantat-Akupunktur In klinischen Studien wurde eine Verbesserung von 50 % bei dem Einsatz der Implantat-Akupunktur erreicht.

Heuschnupfen

Heuschnupfen ist eine allergische Reaktion auf Blütenpollen. Obwohl die Blütenpollen für den menschlichen Organismus ungefährlich sind, stuft der Körper diese Pollen als gefährlich ein und trifft Abwehrmaßnahmen.
Diese Abwehrmaßnahmen nennen wir Heuschnupfen und empfinden sie als äußer.st unangenehm.
Behandlung
Um Entzündungen, wie sie beim Heuschnupfen üblich sind, zu erzeugen, schüttet der Organismus Histamin aus. Deshalb wird in der medizinischen Behandlung ein Anitihistaminikum eingesetzt. Diese Medikamente sind  sehr wirksam, haben aber Nebenwirkungen. Häufig ist Müdigkeit eine Folge der Einnahme von einem Histaminikum.
Akupunktur (wissenschaftlich belegt)
Es gibt allerdings Alternativen. Forscher in der Charité in Berlin haben herausgefunden, dass Akupunktur die Beschwerden bei Heuschnupfen lindert. Die Behandlung des Heuschnupfens ist also wissenschaftlich abgesichert.
Durch den Einsatz von Akupunktur-Implantaten können auf Dauer Erfolge bei der Behandlung des Heuschnupfens erzielt werden.

Irisfotografie

Ein neuer Weg der Diagnose

In der Iris enden ungefähr 500.000 Nerven. Diese Nerven stehen mit allen Organen in Verbindung. Sie geben somit Einblicke in den Zustand unseres Organismus. Die Augenfarbe kann z.B. schon Einblicke in den Stoffwechsel geben. Früher konnte nur der Therapeut die Iris betrachten und seine Schlüsse ziehen. Viele Therapeuten machten daraus ein Mysterium. Mit moderner Kameratechnik kann man heute die Iris fotografieren und das Foto gemeinsam mit den Patienten besprechen.

Montag, 28.10.2019 um 18.00 Uhr im Saal des Claudius Hotel, Claudius Höfe 10, 44789 Bochum

Referent: Uwe Siebler, Heilpraktiker 

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