Beifuß wirkt gegen das Coronavirus

Studien zeigen, dass Extrakte des Beifußes Sars-Cov-2 bekämpfen

9Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt schon seit Jahren den Beifußextrakt als Antimalariamittel. Millionen von Erwachsenen und Kindern profitierten von diesen Behandlungen ohne Nebenwirkungen. Die chinesische Ärztin Tu Youyou wurde für ihre Forschungen 2015 mit Nobelpreis für Medizin ausgezeichnet. Nun soll die Heilpflanze auch zur Behandlung gegen das Coronavirus eingesetzt werden.In Laborversuchen konnten ChemikerInnen vom Max-Planck-Institut in Potsdam gemeinsam mit Virologen und Virologinnen der Freien Universität Berlin (FU) nachweisen, dass wässrige und alkoholische Extrakte des Einjährigen Beifußes (Artemisla annua) gegen Sars-CoV-2 wirksam sind. Der mit Heilpflanzen erfahrene Chemiker Peter Seeberger hat mit seinem Kollegen Kerry Gilmore (Kentucky) die Studie angeregt. Die Zugabe von Kaffee steigerte die Wrikung, das war sehr überraschend, stellte Klaus Osterrieder (Professor für Virologie ander FU Berlin, der die Tests leitete, fest. Die Forschungen gehen weiter. (Quelle WAZ vom 30.06.2020)

Immunsystem stärken

Heute ist Herbstanfang und die Coronakrise hat uns weiter fest im Griff. Ein Impfstoff ober eine wirksame Therapie ist noch nicht vorhanden. Im Herbst und Winter kommen auch noch die Grippeviren dazu. Die Hausärzte befürchten einen Ansturm auf ihre Praxen und empfehlen deshalb, sich gegen Grippe impfen zu lassen. Die „Ständige Impfkommission“ befürchtet einen Mangel an Impstoff. Aus diesen Gründen ist es notwendig ein funktionierendes Immunsystem zu haben.

Natürlicher Grippeschutz

Aus diesem Grund biete ich eine individuelle Therapie zur Stärkung des Immunsystems an. Die Therapie dauert ca. 1 Stunde und enthält die notwendigen homöopathischen Mittel. Dies erhalten für den günstigen Preis von 60,00 €. Am Besten noch heute einen Termin vereinbaren. Tel. 0234/544 60 588

Faltenfrei

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Frühjahrsangebot
1 ml Hyaluronsäure für 99.00 €
Ich verwende nur hochwertiges Material
Die Behandlung erfolgt nach höchsten
Hygienevorschriften
Gültig bis 30.06.2020 solange der Vorrat reicht

Die Praxis ist geöffnet

Die Heilpraktiker sind von Ministerium für Arbeit und Gesundheit NRW als systemrelevant eingestuft worden und dürfen deshalb auch in der Corona Krise behandeln.

Hygiene – Die Hygiene Verhaltensregeln zum Infektionsschutz werden selbstverständlich eingehalten.

Da ich nur mit Terminabsprachen arbeite, treffen Sie auch nicht mit anderen Patienten zusammen. Besser kann der Infektionsschutz nicht organisiert werden.

Welt-Parkinsontag 11.4.2020

Parkinson: Kurzübersicht

Typische Symptome: Verlangsamte Bewegungen, Bewegungsarmut, Muskelsteife, Zittern in Ruhe, mangelnde Stabilität der aufrechten Körperhaltung, starre Mimik
Ursachen: Bei Morbus Parkinson: Absterben Dopamin-produzierender Zellen im Gehirn; beim sekundären Parkinson-Syndrom: andere Erkrankungen, Medikamente oder Vergiftungen; bei genetisch bedingtem Parkinson-Syndrom: genetische Veränderungen
Untersuchungen: Körperliche und neurologische Untersuchung, L-Dopa-Test, Computertomografie (CT), Kerinspintomografie (Magnetresonanztomografie, MRT)
Behandlung: Medikamente (wie Levo-Dopa), Physiotherapie, Logopädie, Ergotherapie, Tiefe Hirnstimulation (THS)
Quelle: NetDoktor
Leider gibt es bei der Behandlung des Morbus Parkinson keine erfolgreiche medikamentöse Therapie
Implantat-Akupunktur In klinischen Studien wurde eine Verbesserung von 50 % bei dem Einsatz der Implantat-Akupunktur erreicht.

Heuschnupfen

Heuschnupfen ist eine allergische Reaktion auf Blütenpollen. Obwohl die Blütenpollen für den menschlichen Organismus ungefährlich sind, stuft der Körper diese Pollen als gefährlich ein und trifft Abwehrmaßnahmen.
Diese Abwehrmaßnahmen nennen wir Heuschnupfen und empfinden sie als äußer.st unangenehm.
Behandlung
Um Entzündungen, wie sie beim Heuschnupfen üblich sind, zu erzeugen, schüttet der Organismus Histamin aus. Deshalb wird in der medizinischen Behandlung ein Anitihistaminikum eingesetzt. Diese Medikamente sind  sehr wirksam, haben aber Nebenwirkungen. Häufig ist Müdigkeit eine Folge der Einnahme von einem Histaminikum.
Akupunktur (wissenschaftlich belegt)
Es gibt allerdings Alternativen. Forscher in der Charité in Berlin haben herausgefunden, dass Akupunktur die Beschwerden bei Heuschnupfen lindert. Die Behandlung des Heuschnupfens ist also wissenschaftlich abgesichert.
Durch den Einsatz von Akupunktur-Implantaten können auf Dauer Erfolge bei der Behandlung des Heuschnupfens erzielt werden.

Irisfotografie

Ein neuer Weg der Diagnose

In der Iris enden ungefähr 500.000 Nerven. Diese Nerven stehen mit allen Organen in Verbindung. Sie geben somit Einblicke in den Zustand unseres Organismus. Die Augenfarbe kann z.B. schon Einblicke in den Stoffwechsel geben. Früher konnte nur der Therapeut die Iris betrachten und seine Schlüsse ziehen. Viele Therapeuten machten daraus ein Mysterium. Mit moderner Kameratechnik kann man heute die Iris fotografieren und das Foto gemeinsam mit den Patienten besprechen.

Montag, 28.10.2019 um 18.00 Uhr im Saal des Claudius Hotel, Claudius Höfe 10, 44789 Bochum

Referent: Uwe Siebler, Heilpraktiker